Auch in der neuen Saison steht Zeiter an der Bande des EHC Winterthur

Der EHC Winterthur geht auch in die neue Saison mit Zeiter als Headcoach, Misko Antisin seine Verstärkung an der Seite könnte Ihm aber viel Gutes tun.

Bild: Facebook

Der EHC Winterthur beendete die Qualifikation in der letzten Saison auf Platz 10, mit 34 Punkten aus 46 Spielen. Nach einem guten Start kassierte das Team von Trainer und ZSC-Legende Michel Zeiter zuletzt 17 Niederlagen in Folge. „Wir haben uns schon ans Verlieren gewöhnt, das muss sich ändern“, sagte Trainer und ZSC-Legende Michel Zeiter im „Landboten“. Den letzten Sieg gab es am 28. Dezember gegen Thurgau auswärts (4:1), für den letzten Heimtriumph muss man sogar bis zum 26. November zurückblättern (3:0 gegen die EVZ Academy. Auf den nächsten Erfolg hofft Winterthur in der neuen Saison warten. Ob dies mit Zeiter klappt, galuben die meisten nicht, doch mit Misko Antisin als Assistenzcoach könnte der EHC Winterhthur wieder gewinnen können.

Warum kein Trainerwechsel ?
Die Winterthurer Fans konnten also nicht viel jubeln. Der EHC agierte ohne Selbstvertrauen, in der Offensive glücklos und zu zögerlich. Einsatzwille war zwar zu spüren, aber das Zusammenspiel im Team funktionierte nicht. Ob Michel Zeiter immer noch der richtige Trainer ist, darf bezweifelt werden. Vielleicht hätte ein neuer Mann an der Seitenlinie den Winterthurern gugetan – jemand der neuen Schwung und Leidenschaft reinbringt und das Team motivieren kann. Besonders im Hinblick für die neue Saison. So eine Spielzeit wie diese darf sich nicht mehr wiederholen. Hoffnung gibt es mit Misko Antisin konnten die Winterthurer ein sehr interessanter Assistenztrainer verpflichten, der auch bereits als Trainer agiert hat.

Kein Profiteam
Seit dem Aufstieg 2015 spielt Winterthur nun in der Swiss League (früher NLB). Er hat mit 1,75 Millionen eines der kleinsten Budgets der Spielklasse. Das darf jedoch keine Ausrede sein für die Leistungen. Mittelfristig will sich „Winti“ unter den besten fünf der Liga etablieren. Doch vom Profibetrieb ist man weit entfernt, die meisten Spieler haben neben dem Eishockey noch einen Beruf. Diese Amateurstrukturen muss Winterthur sicher anpassen, wollen sie oben bleiben. Ansonsten wäre der Klub eine Liga weiter unten besser aufgehoben.

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