Die Luzerner Kummerbuben

Wer kennt sie nicht, die Kummerbuben, die uns am TV erheitert haben und uns immer wieder zum schmunzeln brachten?

Bild: ZVG

In der TV Serie " Dir Kummerbuben" waren damals sechs Darsteller und man freute sich jedesmal die Serie wieder sehen zu können. Weniger Freude machen uns die Luzerner Kummerbuben.

Die vier Kummerbuben

Nachdem Ende Oktober, das Investorentrio Sawiris, Schmid und Sieber öffentlich den Rücktritt bestätigt haben, gab nur ein Tag später auch der "Oberkummerbub Alpstäg" seinen Rücktritt bekannt. Sollten die vier nicht zu Gunsten des FC Luzern zusammen halten, dem Unternehmen Stabilität bringen? Eigentlich schon doch es brodelt schon lange in Luzerns Teppichetage !

Was will Alpstäg ?

Sawiris, Schmid wie auch Sieber legten Alpstäg eine Offerte vor seine Aktien zu kaufen. Schon einige Tage vorher lies eine Schweizer Tageszeitung verlauten, dass Alpstäg aus familiären Gründen sein Aktienpaket verkaufen will. Warum aber, sprach er nicht mit diesen drei Investoren und Mitaktionären? Alpstäg verweigerte jegliches Gespräch und statt die Aktien zu verkaufen, übernahm er klammheimlich die Aktienmehrheit der Stadion AG. Das Angebot Sawiris und den andern beiden Kummerbuben war angeblich gar nicht so schlecht und Alpstäg, hätte die Aktien der Drei übernehmen können, wäre er mit diesem Angebot nicht zufrieden. Doch anstelle diese zu übernehmen, tratt auch der "Oberkummerbub Alpstäg" aus dem Verwaltungsrat. Nur was bezweckt er damit? Hinter vorgehaltener Hand wird in Luzern ein Gerücht verbreitet oder ist es das was Alpstäg will.... Angeblich würde Red Bull gerne bei den Leuchtenstädter einsteigen bzw. gleich übernehmen. Sportlich und finaziell sicher eine gute Lösung, aber ob für Fans und Verein dies so toll sein wird, ist eine andere Frage. Jedenfalls wären dann mal die Luzerner Kummerbuben fort...

Sportlicher Absturz

Nachdem sich der FC Luzern in den letzten Spielen vor dem Machtkampf steigern konnte, ging es nach diesem wieder steil bergab. Die Unruhen im Vorstand machen auch den Spielern sorge. Nach einem 0:2 in Neuenburg gab es wenigstens gegen ein schwaches GC im Cup einen Sieg und gegen Lugano tauchte man zu Hause mit 1:2. Hoffen wir, dass sich dieser Machtkampf bald legt, sonst finden wir den FC Luzern bald eine Liga tiefer.

 

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