Die Schattenseiten des SCB Torhüter

Mit dem 30-jährigen Tomi Karhunen steht der SC Bern seit längerer Zeit wieder auf einem PlayOff Platz. Doch es bleiben beim SC Bern noch einige Fragen offen.

Bild: zvg

Tomi Karhunen scheint beim SC Bern das Torhüterproblem gelöst zu haben. Obwohl der Finne bereits drei finnische Meisterschaften und einmal die slowakische Extraliga gewonnen hat, gibt es auch Schattenseiten bei Karhunen.

Sechs Arbeitgeber in drei Saisons

In den letzten drei Saison spielte Karhunen bei nicht weniger als sechs verschiedenen Teams. Nirgends wurde er so richtig glücklich. Vom chinesischen KHL Club Kunlun Red Star wechselte dieser innerhalb der KHL zu Vityaz Podolsk, bevor er dann über Ambri-Piotta, später nach Schweden zu Byrnäs, zurück zu Kunlum und schliesslich über Lahti zum SC Bern wechselte. Scheint also ein ziemlicher Wandervogel zu sein, Berns neuer Torhüter!

Warum ist Bern mit Karhunen wieder erstarkt?

Wenn man Karhunen’s Statistik bei den Pelicans genau betrachtet, hat dieser in 18 von 24 Spielen im durchschnitt 2.48 Tore erhalten mit einer Fangquote von 90.6 %. Werte die nur gerade geringfügig besser als die von Niklas Schlegel oder Pascal Caminada waren. Stellt sich nun die Frage, warum konnte der SC Bern mit Karhunen plötzlich wieder gewinnen? Die Erklärung ist ziemlich simpel, denn die Verunsicherung der Feldspieler mit ihren ehemaligen Torhütern war derart gross, dass bereits nur die Tatsache eines neuen Torhüters im Rücken, Wunder bewirken konnte. Nur wie lange dieses Wunder anhält weis keiner und noch weniger weis man wie lange Karhunen es in Bern aushält.

 

 

Kommentar erstellen