EV Zug; nun beginnt das Spiel um den PlayOff Gegner

Bereits mit fünf Punkten Vorsprung, grüsst der EV Zug von der Spitze der Schweizer Eishockeyliga. Nun können sich die Zuger den Gegner selbst aussuchen und Bern in die PlayOff Höhle verbannen.

Bild: Sprechen sich die Zuger bereits ab ?

Das nach der letztjährigen Finalpartien und der bitteren Niederlage von Zug nicht unbedingt im Achtelfinal auf den SC Bern treffen will ist klar, daher werden die Spiele nun, in dem Zug als Sieger vom Platz geht sichtlich gesteuert.

Gegen Lausanne die PlayOff sichern

Das Zug die PlayOff erreicht ist wohl kein Thema. Lediglich noch zwei Punkte fehlen den Zentralschweizern. Damit aber nicht genug. Nun hat der EV Zug die Möglichkeit seinen Gegner auszusuchen in dem er gegen Langnau und Fribourg als Verlierer vom Platz geht und gegen den SC Bern gewinnt, könnte er dem amtierendem Schweizer Meister ohne Krallen aus dem Weg gehen und diesen in die PlayOut Höhle verbannen.

Direktbegegnungen entscheiden über PlayOff oder nicht

Berns Direktbegegnungen gegen Lugano und den HC Fribourg werden mit Sicherheit über PlayOff oder PlayOut entscheiden. Diese Begegnungen werden sogenannte „Sechs Punkte Spiele“ sein. Hat der HC Fribourg zwei Spiele weniger als Bern und lediglich drei Punkte Rückstand und der HC Lugano fünf Punkte Vorsprung mit einem Spiel mehr, sind diese Direktbegegnungen wegweisend.

Norwegischer Stürmer für den EV Zug

Das Zug nichts dem Zufall überlassen will um den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte zu sichern, sieht man an der Verpflichtung von Andreas Martinsen der 29-jährige Flügelstürmer bestritt für Montreal, Colorado und Chicago 154 NHL-Partien. Seit 2019 gehörte er zur Organisation der Pittsburgh Penguins an und wurde vor allem im Farmteam Wilkes-Barre/Scranton eingesetzt. Laut Zugs Sportchef wollten die Verantwortlichen ein physisches Element in der Offensive, wo der EV Zug noch schwächer aufgestellt war.

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