FC St. Gallen; die Geyer lauern

Nach dem der FC St. Gallen die Hinrunde auf dem dritten rang abgeschlossen hat, ist jedem Bewusst was für ein Potential dieses Team hat.

Bild: ZVG

Hüppi, Sutter und Zeidler machten gute Arbeit. Nur haben Sie sich noch nicht belohnen können für diese Leistung, denn die Geyer lauern und versuchen den einen oder andern Spieler dem FC St. Gallen abspenstig zu machen.

Vermeiden des Ausverkaufs

Wann war die Euphorie in St. Gallen derart hoch und wann stand das Publikum, der Fan derart geschlossen hinter dieser Mannschaft? Die volksnahen Hüppi und Zeidler haben Fan und Club wieder zusammengebracht und konnten mit wenig bescheidenen Mitteln dieses Team formen. Sutter zauberte Spieler hervor, die andere längst abgeschrieben haben. Das nötige Vertrauen die Hüppi, Zeidler und Sutter den Spielern gegeben haben, gepaart mit Disziplin und ihrer eigenen Leidenschaft vermochten erst diese Mannschaft zu dem zu bilden was sie Heute ist. Doch die Kehrseite dieses Erfolges ist längst zu erkennen, denn die Geyer mit dem grossen Geld versuchen bereits in der Winterpause die Spieler dem FC St. Gallen abzuwerben. Welcher der jungen oder wieder erstarkten Spieler glaubt nicht an seine Chance eine grosse Karriere zu machen, sich auch finanziell absichern zu können? Jeder dieser Spieler wird wohl überlegen ein Angebot anzunehmen, der eine oder andere Spieler wird dies auch tun. Nun sind die drei Herren gefragt, dieses abzuwenden und die Vorteile, einem verbleib beim FC St. Gallen schmackhaft zu machen.

Sechs Prozent mehr Zuschauer

Das attraktive und kämpferische Spiel des FC St. Gallen hat auch einen positiven Effekt auf die Zuschauerzahlen. Mit durchschnittlich 13428 Zuschauer kamen knapp sechs Prozent mehr Leute in den Kybunpark als in der Saison 18/19. Damit gewinnt der FCSG am meisten Zuschauer im Vergleich zu andern Super-League-Clubs.

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