Kadetten Schaffhausen; tut alles für das Double

Nach neun Spielen in der Swiss Handballleague ist die Zeit reif die angebrochene Saison zu analysieren.

Bild: Archiv

Schaffhausen gilt auch dieses Jahr als Topfavorit in der Meisterschaft, wie auch im Cup. Die klaren Siege gegen Wacker im Supercup wie auch in der Meisterschaft signalisieren die stärke dieses Teams aber es gibt auch die Fragezeichen.

Abgänge konnten adäquat ersetzt werden

Die beiden Abgängen von Ivan Stevanovic (Torhüter) und Lucas Meister ( Kreisläufer) konnten ohne Probleme ersetzt werden. Der Spanier Ignacio Biosca im Tor der Kadetten macht bisher eine sensationellen Job, die eigenen Junioren Philip Novak und Jonas Schopper konnten den Abgang von Lucas Meister vergessen machen. Zusätzlich hatten die Kadetten den Spanier Angel Montoro verpflichtet. Der 2.13m grosse Linkshänder spielt bisher eine sehr solide Saison. Vorallem das er Linkshänder ist, bringt den Schaffhausener im Aufbau viel. So ist Dimitrij Küttel nicht mehr der einzige Linkshänder und es kann besser variert werden.

Pfadi Winterthur und Wacker Thun als Herausforderer

Ersichtlich ist auch nach neun Spielen, dass Pfadi Winterthur, zur Zeit ein Punkt vor den Kadetten und Wacker Thun mit 2 Punkten Rückstand die grössten Herausforderer sind. Dem punktgleichen St.Otmar SG, traut man auf die Dauer der Saison dies nicht zu.

Chance in der Champions League weiterzukommen

Auch in der Champions League haben die Kadetten die Chance auf einen der ersten beiden Plätzen und somit auch nach der Gruppenphase weiterspielen zu können. In der Gruppe D belegen die Kadetten nach sechs Spielen den 3. Rang lediglich zwei Punkte hinter GOG Svendborg aus Dänemark.

 

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