Ostern im eigenen zu Hause feiern

Für viele Familien wird dieses Jahr Ostern ein komplett anderes Erlebnis. Anstelle ans Meer, ins Wellnesshotel oder noch die letzten Schwünge auf der Piste machen bleibt es zu Hause. Corona hat unser Leben im Griff und schränkt uns täglich aufs Neue ein.

Damit der eine oder andere nicht in Panik gerät, da ja die Ostern zu Hause ziemlich was anderes ist, mögen wir Euch Tipps für dieses lange Weekend geben.

Mit den Kindern Ostern im eigenen Garten feiern

Insofern der Garten vorhanden ist und dies auch sein Eigener ist, hat mit Kindern grosse Vorteile. Das der Osterhase seine bunten Eier und Schokolade im Garten versteckt ist wohl jedem Kind bekannt und dieses Jahr können diese sogar im eigenen Garten suchen, was die Schleckmäuler sicher gerne tun.

Die alten Brettspiele wieder aktivieren

Wer von uns älteren Personen mag sich nicht an die schöne Zeit erinnern als die Eltern mit uns „Eile mit Weile“, dass „Leiterlispiel“ oder viele andere Brettspiele spielten. Mir bleibt ein Ostersonntag in Erinnerungen als mein Vater mir das Jassen beibrachte. Eigentlich ist es mal ganz schön Ostern zu Hause zu verbringen, miteinander sein und die eigenen vier Wände geniessen.

Zusammen kochen

Ich persönlich geniesse es fast wöchentlich mit den Kindern zu kochen. An Ostern bereiten wir das Essen am Küchentisch vor und sitzen danach um die Kochinsel und plaudern über dies und das. Man denkt gar nicht wieviel man erfährt ob von den Kindern, die in der Schule was erlebten oder den älteren Kindern vom täglichen Leben erzählen, dass uns so nicht bekannt ist. Erstaunlich ist es für mich jedes Mal, dass sich die Kinder auch für unser Leben als Teenager oder Kind begeistern und wie es uns den ganzen Tag so im aktuellen Leben geht.

Coronavirus kann auch positive Seiten auf unser Leben haben

Das Virus ist sicher nicht eine grossartige Sache, ob aber an Ostern oder auch sonst bringt es die Familien wieder enger zusammen und verbindet, vieles was man einfach vergessen hat, wird wieder ausgebuddelt und vielleicht durchstöbert man die Winde oder den Keller nach alten längst Vergessenem.

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