Swiss City Marathon Luzern, einfach atem(be)raubend

In Luzern findet am 27. Oktober zum 13. Mal der „Swiss City Marathon“ statt.

Bild: Fit for Life

Für viele ist Luzern der schönste Ort der Schweiz. Natürlich gibt es für diesen Titel auch andere Kandidaten, aber Luzern hat neben einer charmanten Altstadt und der Kapellbrücke einen unschlagbaren Ausblick zu bieten auf den Vierwaldstättersee und die majestätische Alpenwelt. Damit können andere Städte nicht ganz mithalten.

Österreich als Gastland
Die „Leuchtenstadt“ ist am letzten Oktobersonntag (diesmal 27. 10.) jeweils Austragungsort des Swiss City Marathons, der diesmal zum 13. Mal stattfindet. Gastland ist heuer Österreich.

Extra Effort für Mutter und Kind in Tadschikistan
Start und Ziel des Marathons (42,195 km) ist beim Verkehrshaus Luzern. Von dort aus verläuft die Strecke entlang dem See am KKL vorbei zum Allmend-Stadion (politisch korrekt: Swisspor Arena) via Horw, Kastanienbaum, St. Niklausen und Wartegg wieder zurück in die Stadt. Ausserdem gibt es mit dem Halbmarathon, dem Duo-Marathon und dem 10 km-Lauf weitere Kategorien für die Laufbegeisterten. Das diesjährige „Special“ ist die UNICEF-Extrameile. Diese können die Teilnehmer zusätzlich absolvieren und damit für einen guten Zweck Geld sammeln, und zwar für eine Hilfsaktion für Mutter und Kind in Tadschikistan

Marathon ist kein Zuckerschlecken
Sportlich gesehen ist ein Marathon eine grosse Herausforderung, da sollte nur antreten, wer wirklich in körperlicher Topverfassung ist und sich entsprechend darauf vorbereitet hat. Um 9 Uhr morgens geht es los. Wer es ins Ziel schafft, darf stolz auf seine Leistung sein.

Ein Langenthaler hält den Rekord
Erwartet werden ingesamt (in allen Kat.) mindestens 10 000 Läufer, und wenn Petrus guter Laune ist, bis zu 50 000 Zuschauer am Streckenrand. 2018 siegte der Frauenfelder Elias Gemperli in der Zeit von 2:27.52.9 Stunden, bei den Frauen war die Windischerin Franziska Inauen die Schnellste. Das sind im Vergleich zu einem anderen Stadtmarathon etwas langsamere Zeiten, doch die Strecke ist auch nicht ganz flach und hat einige "giftige" Anstiege drin.  Doch den Laufrekord des Langenthalers Fabian Kuert konnte er nicht brechen (2:26,18 Std.). Diesen Wert zu knacken, ist für einige Ehrgeizlinge sicher ein Ansporn mehr.

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