Verlorene Jahre für den EHC Zuchwil

Wie traurig war es für Fans und Spieler, als der EHC Zuchwil sich freiwillig aus der 1. Liga zurückzog. Noch trauriger war aber der Entscheid des Verbandes, dass Zuchwil die letzte Saison in der vierten Liga spielen musste. Trotz Reglement, war es ein Entscheid gegen "Zuchu"

Bild: Archiv

Bald geht es wieder los mit dem Eishockey in Zuchwil. Die neue Saison wird für den EHC Zuchwil sportlich wieder ein verlorenes Jahr sein, aber die Spieler und Trainer werden alles dafür tun, diese Saison wieder als Aufsteiger zu feiern und dem verstorbenen Präsidenten " Walter Ulrich" zu widmen.

"Zuchu" gehört in die 2. Liga
Der tradiotinsreiche Verein, der sich freiwillig 2018 aus der 1. Liga vearbschiedete und dann der Verband entschied, dass der EHC Zuchwil gar in der 4. Liga statt der 2. Liga antretten muss, gehört klar mindestens in die 2. Liga, wenn nicht sogar in die 1. Liga. Aber eben, dort stellt sich dann wieder die Frage der Gruppeneinteilung, die für Zuchwil derart wichtig ist um überhaupt wirtschaftlich zu sein und da ist der Verband sicher gefordert und müsste endlich, dass richtige Zeichen setzen.

Mehrheitlich das gleiche Kader in der 3. Liga

Der EHC Zuchwil Regio wird auch in der neuen Saison mehrheitlich mit dem gleichen Kader antretten. Unterstützt bei der Kaderplanung wurde Bruno Hebeisen vom neuen Sportchef Marc Pfister. So konnte mit Lutz Jestin, Amstutz Patrick und Farner Michael, drei neue Spieler in die Mannschaft geholt werden, die sich bereits gut integriert haben.

Präsident ist noch immer vakant

Immer noch offen ist die Frage nach dem neuen Präsidenten. Nach dem Tod von Walter Ulrich im Januar dieses Jahres, hinterlässt dieser eine grosse Lücke im Vorstand des EHC Zuchwil Regio. Seit Januar ist nun dieser Posten offen und nebst dem Präsidentenamt ist auch das Amt des Vizepräsidenten noch vakant. Der EHC Regio erhoffte sich eine schnellere Findung der offenen Posten, Angst muss man sich jedoch um den Verein keine machen.

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