Zwei Brüder ein Ziel

Der Skiclub Beverin muss mächtig stolz sein auf das Brüderpaar Caviezel.

Bild: ZVG

Der bereits 31 jähriger Mauro Caviezel machte bereits 2006 in Québec das erste Mal auf sich aufmerksam. Er holte Silber in der Kombination an der Junioren Weltmeisterschaften. Rund elf Jahre später belegte der Bündner, eher überaschend, den 3. Rang, ebenfalls in der Kombination, an der Skiweltmeisterschaft in St. Moritz. Den endgültigen Durchbruch machte Mauro das letzte Jahr als er im Weltcup fünf Podiumsplatzierungen in Abfahrt und Super G holte. Bisher reichte es Ihm für einen Sieg noch nicht.

Ausgeglichen, Fokusiert und Geradlinig

Mauro Caviezel sagt von sich selbst, dass er ausgeglichen, fokussiert und geradlinig ist. Dieser Eindruck entsteht auch, wenn man mit Ihm spricht seinen Eifer und Willen sieht man in Trainings oder Wettbewerben und die Freude zum Skisport merkt man Ihm an. Mauro Caviezel wird auch dieses Jahr nochmals einen Schritt nach Vorne machen und andere Athletten mit seinem unermüdlichen Willen immer wieder Ärgern.

Noch im Schatten des grösseren Bruders

Wie auch Mauro machte auch Gino Caviezel erstmals an Juniorenweltmeisterschaften auf sich aufmerksam. Ebenfalls wie sein Bruder belegte er in Quebec und in der Kombination den zweiten Rang. Dies jedoch sieben Jahre später.

Draufgängerisch, Natürlich, Unkomplitziert

Gino Caviezel ist wirklich ein Draufgänger, unkompliziert und natürlich. Das sind nicht nur Worte auf seiner Webseite sondern vielmehr seine Merkmale. Dass er seinem Bruder nacheiferte ist kaum zu übersehen und hat Ihm bereits viel Erfolg gebracht. Bereits dieses Jahr konnte er mit dem 9. Rang in Sölden eine weitere Top Ten Klassierung erreichen und war dabei noch der beste Schweizer.

Kommentar erstellen