Den Löwen den Meister gezeigt

28 Jahre wartete der EV Zug letztes Jahr auf den zweiten Meistertitel. Der dritte Titel kam jetzt prompt.

Bild: Meisterlich

Spannend war es frustrierend zu Begin dieser Serie für den EV Zug nach drei Spielen war es schon fast vorbei mit der Titelverteidigung, denn in der Serie haben die Löwen bereits dreimal gewonnen.

Die Serie gekehrt

Keiner dachte überhaupt noch, dass der EV Zug die Serie mag zu kehren, da half im vierten Spiel auch nicht der 4:1 Erfolg. Doch im fünften Spiel die grosse Simionshow und im sechsten dann die Genonishow, brachten den Meister wieder auf Kurs und zur Belle.

Kaltblütig zum Titel

Das Mental der EV Zug die stärkere Mannschaft ist, haben die Spieler in den letzten drei Spielen schon gezeigt und dass die Lions die Zentralschweizer mit dem Tor in der 62. Sekunde nicht aus der Ruhe bringen konnte, daher klar. Zwei Treffer durch Simion und Herzog in Überzahl machten Zugs Glück komplett und der Treffer ins leere Tor, wiederum von Simion, zeigt einmal mehr, dass Grönborgs Team mental schlecht aufgestellt war. Ein 3:0 in der Serie und dass im Final noch abzugeben einfach schwach oder Zug einfach viel zu stark für diese Löwen.

Zug die erste Adresse im Schweizer Eishockey

Auch wenn es die grossen Vier» noch nicht realisieren wollen. Die aktuell beste Adresse im Schweizer Eishockey ist der EV Zug. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die verantwortlichen in Zug alles richtig gemacht haben und nicht nur auf starke Importspieler setzten, sondern auch die Juniorenförderung ein Standbein des Erfolges ist und eine gute Führung den Verein auch wirtschaftlich immer auf Kurs hält.

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