Zwei Teams auf Abwegen

In Luzern hat es gerumst aber auch St.Gallen ist noch lange nicht über dem Berg.

Bild: Chieffo interministisch an der Seite

Endlich ist es Vorbei

Seit dem ersten Sieg nach 11 Ligaspielen hatte der FC Luzern 4 Spiele bestritten. Man konnte sich mit einem 2:0 beim FC Schaffhausen durchsetzen und sich so für das Viertelfinale vom Schweizer Cup qualifiziert. Danach gab es in der Liga nur durchzogene oder schlechte Resultate und Leistungen. Mit einem 1:1 beim ehemaligen Tabellenschlusslicht und einer 0:1 Niederlage beim FC Sion und zum Schluss das 1:3 gegen Lugano war die Punkteausbeutung wieder einmal alles andere als gut. Nun ist der Cupsieger vom letzten Jahr so richtig unter Druck und zog bei Celestini die Reissleine.

 

Erstmal Sandro Chieffo

Ersetzt wird Celestini interimistisch bis zur Weihnachtspause durch den U21 Trainer Sandro Chieffo. Die Suche nach einem neuen Trainer läuft in der Führungsetage des FC Luzern auf Hochtouren. Während Raphael Wicky angeblich kein Interesse hat, liegt Bruno Berner bei den Fans des FC Luzern hoch im Kurs. Aber auch Namen wie Thorsten Fink, Ludovic Magnin, Maurizio Jacobacci oder Alex Frei stehen im Raum. Sicherlich klanghafte Namen, die aber kein Garant sind, den FC Luzern wieder auf die Spur zuführen.

 

Die Espen sind in dieser Saison fast angekommen

Seit der Niederlage gegen den FC Luzern und den anderen durchzogenen und schwachen Leistungen gab es Aufwind beim FC St. Gallen. Aus den letzten Spielen nach der Niederlage gegen den FCL resultierten drei Siege. Doch im Spiel gegen den FC Lausanne-Sport geriet die Zeidler Elf bereits wieder auf die Verliererseite und muss nun diesen Dämpfer schnellstmöglich verkraften. Am Besten mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten Sion.

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